
Die Gesellschaft für Familienkunde in Kurhessen und Waldeck e.V. (kurz: GFKW) ist ein gemeinnütziger Verein.
Unser Ziel ist die genealogische und heraldische Erforschung von Familien und Geschlechtern aus Kurhessen und Waldeck auf wissenschaftlicher Grundlage.
Über uns
Gründungsjahr
1924
Mitglieder
260
Ehrenmitglieder
54
GFKW in Zahlen
Liebe Vereinsmitglieder,
der Vorstand der GFKW wünscht Ihnen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2026!
Das Jahr 2025 liegt hinter uns. Bei der Jahreshauptversammlung im März 2026 werden wir es mit gedruckten und mündlichen Berichten noch einmal Revue passieren lassen. Das können wir mit Zuversicht tun. Wo Verbesserungen möglich sind, bietet das neue Jahr die beste Gelegenheit, sie anzugehen. Gute Vorsätze haben uns noch nie geschadet.
Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Solidarität im vergangenen Jahr. Nur gemeinsam stärken wir unsere Gesellschaft.
Inzwischen dürfte Ihnen das Heft 4/2025 *Hessische Genealogie* vorliegen. Auf 56 Seiten beleuchtet dieses Themenheft das jüdische Leben in Hessen. Trotz des Umfangs mussten viele Beiträge auf eine Warteliste.
Aus Sicht der GFKW sind zwei Beiträge besonders hervorzuheben:
Eckhard Preuschhof aus Homberg (Efze) schrieb „Jüdische Familien in Raboldshausen – Vor 80 Jahren hatte das Morden ein Ende“.
Außerdem erschien der Artikel „Jüdisches Leben unter der Schauenburg“, ein Gemeinschaftswerk von Christian Abendroth (Schauenburg), Andreas Büttner (Templin) und Wilfried Albrecht (Baunatal). Christian erforscht seit Jahren das jüdische Leben in Hoof-Breitenbach und ist Mitglied unserer Gesellschaft. Andreas, gebürtig aus Baunatal, lebt seit fast drei Jahrzehnten in Brandenburg und ist dort seit 2024 Antisemitismusbeauftragter. Ich selbst habe den Abschnitt über Wolf Breidenbach verfasst, der wie ich aus Breitenbach stammt, heute ein Ortsteil von Schauenburg.
Weitere spannende Geschichten jüdischer Gemeinden in Kurhessen und Waldeck warten auf ihre Veröffentlichung. Dazu gehören u.a. die Geschichte der größten jüdische Landgemeinde im 18. Jahrhundert in der Landgrafschaft Hessen in Abterode (Meißner) sowie die Geschichten der jüdischen Gemeinden in Heinebach und Baumbach.
Wir würden uns freuen, wenn von Ihrer Seite neue interessante Beiträge zu diesen, aber auch anderen Themen, verfasst würden.
Für den Vorstand:
Wilfried Albrecht
Vorsitzender GFKW
Volkshochschulkurs: Einführung in die Paläografie
Das Lesen alter Handschriften
Unter Paläographie versteht man die Lehre von der Entwicklung und den Formen der Schrift. Um Texte aus längst vergangenen Zeiten lesen und verstehen zu können, bedarf es gewisser Kenntnisse und Fertigkeiten. Der Kurs richtet sich an alle, die an handschriftlichen Texten interessiert sind − an Heimat- und Familienforscher ebenso wie an diejenigen, die nur einen Brief ihres Groß- oder Urgroßvaters lesen möchten, der in Sütterlinschrift verfasst wurde.
Zum Kurs: https://www.vhs-schwalm-eder.de/

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